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Systeme

Integration first.

Ein neues System ersetzt selten alles. Meistens muss es neben dem laufen, was schon da ist — und mit ihm reden. Was dabei zu klären ist, steht hier.

Ein System, das nur für sich funktioniert, ist ein zweiter Ort, an dem dieselben Daten gepflegt werden. Genau das wollte niemand.

Integration

Womit ein System sprechen muss.

Kein Anbieter-Katalog. Hier steht, was wir vor dem Bau klären — nicht, welche fremden Marken wir angeblich beherrschen. Was wir tatsächlich angebunden haben, sagen wir im Gespräch mit Namen.

Schnittstellen

Fast jedes System muss Daten irgendwo holen oder abgeben. Ob dafür eine Schnittstelle existiert, entscheidet über den halben Aufwand — und es entscheidet sich vor dem ersten Entwurf, nicht mitten im Bau.

Was zuerst geklärt wirdGibt es eine dokumentierte Schnittstelle, einen Export oder gar nichts?

Daten und Datenbanken

Wo die Daten leben, wem sie gehören und wie sie aussehen, wenn sie einmal falsch sind. Ein Datenmodell, das den Betrieb nicht abbildet, wird im Betrieb umgangen — dann pflegt jemand wieder eine Tabelle nebenher.

Was zuerst geklärt wirdWelcher Bestand ist die Wahrheit, wenn zwei Stellen sich widersprechen?

Hosting und Auslieferung

Wo es läuft, wie es dorthin kommt und was passiert, wenn eine Auslieferung schiefgeht. Kein Nebenthema: Es entscheidet über Tempo, Erreichbarkeit und darüber, ob eine Änderung Minuten oder Tage braucht.

Was zuerst geklärt wirdWer hat heute Zugriff auf Server, Domain und Zertifikate?

Abrechnung und Zahlungen

Der Teil, an dem sich Fehler in Geld ausdrücken. Beträge, Steuersätze, Belege, Fristen — und die Regeln des Landes, in dem abgerechnet wird. Hier wird nichts geschätzt und nichts gerundet.

Was zuerst geklärt wirdNach welchen Regeln wird gerechnet, und wer prüft das Ergebnis?

Dokumente und Belege

Verträge, Rechnungen, Nachweise, Fotos vom Einsatz. Sie entstehen unterwegs und müssen wiederfindbar sein — sonst wird das System zur Ablage, in die niemand mehr hineinsieht.

Was zuerst geklärt wirdWas muss wie lange auffindbar bleiben — und für wen?

Zugänge und Rechte

Wer darf was sehen, wer darf was ändern, und was passiert, wenn jemand geht. Die unauffälligste Frage im Projekt und die, die im Betrieb am häufigsten weh tut.

Was zuerst geklärt wirdWelche Rollen gibt es wirklich — nicht im Organigramm, sondern im Alltag?

KI-Dienste

Sinnvoll dort, wo etwas gelesen, sortiert oder vorbereitet werden muss, das heute jemand von Hand macht. Nicht sinnvoll als Etikett auf einem System, das ohnehin funktioniert hätte.

Was zuerst geklärt wirdWelcher Schritt kostet heute Zeit — und darf eine Maschine ihn vorbereiten?

Praxis

Wie wir betreiben.

Monitoring

Die Systeme melden sich selbst, wenn sie nicht erreichbar sind. Bei der Anfragestrecke geht das weiter: Ein Selbsttest prüft, ob eine Anfrage überhaupt noch zugestellt werden kann — ein stiller Ausfall dort sieht von außen aus wie schlechte Marktlage.

Logging

Genug, um einen Fehler zu finden. Nicht mehr, als sich verantworten lässt: Was jemand in ein Formular geschrieben hat, steht in keinem Protokoll.

Backups

Gesichert und zurückgespielt. Ein Backup, das nie zurückgespielt wurde, ist keins — es ist eine Datei, von der man hofft.

Security

Zugänge, Rechte, Transportverschlüsselung und Antwort-Header auf dem Stand, der beim Bau gesetzt wurde — und danach nachgemessen, nicht angenommen.

Deployment

Jede Änderung nimmt denselben Weg: bauen, prüfen, ausliefern. Bricht eine der Prüfungen, wird nicht ausgeliefert — auch dann nicht, wenn es eilig ist.

Was davon als Leistung buchbar ist, steht auf der Seite zum Managed Betrieb.

Managed Betrieb

Beleg

An dieser Seite nachprüfbar.

Zeigen ist besser als behaupten. Jeder Punkt lässt sich von außen im Antwort-Header, im ausgelieferten Quelltext oder im Repo kontrollieren — ohne uns zu fragen.

Sicherheits-Header

HSTS mit Subdomains und Preload, X-Content-Type-Options, Referrer-Policy, X-Frame-Options auf DENY, Permissions-Policy und eine Content-Security-Policy, die object-src, base-uri, form-action und frame-ancestors bereits scharf setzt.

Statisch ausgeliefert

Die Seiten werden zur Bauzeit erzeugt und vom CDN ausgeliefert, nicht bei jedem Aufruf gerendert. Das ist der Grund, warum sie schnell ist — und warum ein Ausfall der Anwendung sie nicht sofort mitnimmt.

Zwei Sprachen, zwei Adressen

Deutsch und Türkisch haben eigene URLs, eigene Titel, eigene strukturierte Daten und sind über hreflang verbunden — nicht ein Schalter, der im Browser Text austauscht.

Bilder in AVIF und WebP

Die Aufnahmen werden zur Bauzeit umgerechnet und in der Größe ausgeliefert, die das Layout wirklich braucht. Wer AVIF nicht kann, bekommt WebP — automatisch, nicht per Weiche im Code.

Drei Prüfungen im Build

Der Build bricht ab, wenn eine Funktion zu groß wird, wenn strukturierte Daten Sterne behaupten würden, die es nicht gibt, oder wenn eine Leistungsseite auf Türkisch weniger sagt als auf Deutsch. Keine Absichtserklärung — ein Abbruch.

Selbsttest der Anfragestrecke

Eine eigene Route prüft, ob Schlüssel, Absender-Domain und Missbrauchsschutz der Anfragestrecke noch funktionieren, ohne dabei eine Mail zu verschicken. Fällt eine Prüfung, antwortet sie mit einem Fehler, den ein Wächter versteht.

Eigene Barrierefreiheits-Prüfung, offengelegt

Wir haben diese Seite selbst geprüft und die gefundenen Mängel veröffentlicht, statt eine Erklärung ohne Befund abzugeben. Nachzulesen unter Barrierefreiheit.

Erklärung zur Barrierefreiheit

Nächster Schritt

Sie führen den Betrieb. Wir bauen das System dahinter.

Zwanzig Minuten, kostenlos und unverbindlich. Wir sehen uns den Betrieb an und sagen ehrlich, ob wir helfen können.